Vier Schritte. Eine Hauptansicht. 200 fertige Makros plus KI bringen einen Katalog in einer Stunde auf 100 %. Update-sicher durch Architektur — und ein Klassifikations-Stamm, der eClass, ETIM und proficlass schon mitbringt.
Hersteller- und Verbandskataloge in unterschiedlichen Formaten. Eigener B2C-Shop, SAP-Ariba-Pflichtkataloge für B2B-Großkunden, Marktplätze, Print-Versionen. Jede einzelne Stelle will andere Felder, andere Klassifikation, andere Strukturen — und bei jedem Hersteller-Update fängt die Pflege wieder von vorne an.
Andere PIMs sind ein Modul-Salat aus 30 verstreuten Werkzeugen. redPIM ist eine klare Pipeline: ein Katalog wandert per Klick eine Stufe weiter — Importieren, Optimieren, Kombinieren, Verteilen.
Andere PIMs öffnen für jede Aufgabe ein eigenes Modul. Bei redPIM klicken Sie ein Dropdown.
Importieren → Optimieren → Kombinieren → Verteilen, alles in einer Maske.
Katalogliste, Katalog mit Kategorien und Produkt, Doku — kein Kontext-Wechsel.
Verbandskatalog, Hersteller, Neu, Archiv — Sie sehen sofort, welcher Katalog dran ist.
Andere PIMs zeigen Ihnen den Fehler. redPIM behebt ihn.
RedCat (Vollprüfung) · Mercateo · SAP Ariba (eClass 7) · Import-Schnellprüfung.
Jede Fehlermeldung zeigt direkt auf den passenden Doku-Eintrag — kein Suchen, kein Raten.
In der Doku liegt das passende Makro — Klick, ausgeführt, fertig. Auch über 100.000 Produkte hinweg.
Die integrierte Testfunktion zeigt direkt auf, an welchen Stellen Kataloge fehlerhaft sind — und bietet gleichzeitig eine direkte Verlinkung zur passenden Hilfefunktion. Das spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Workflow.
Andere PIMs liefern Ihnen eine leere Skript-Engine. redPIM liefert die fertige Lösung. Und jeder Support-Fall macht das System für alle Kunden besser — Crowdsourcing für Datenqualität.
Lieferanten-Warengruppen automatisch auf redPIM-Produktgruppen abbilden.
Merkmale automatisch ableiten und über die ganze Variantengruppe vereinheitlichen.
Lieferanten- und Hersteller-Stammdaten harmonisieren — eindeutige IDs für alle Kanäle.
Mengenstaffeln, Verpackungseinheiten und Liefer-Rules in einem Schritt setzen.
redPIM setzt voll auf Claude. Statt API-Keys und Schnittstellen exportiert redPIM die Produktdaten zusammen mit einem optimierten Prompt menschenlesbar — Sie übergeben sie per Drag & Drop an Claude, der Reimport schreibt das Ergebnis zurück. Andere PIMs haben KI noch in der Roadmap — bei uns ist sie produktiv.
Vorgefertigte, auf den technischen Handel optimierte Prompts. Als Preset speichern und an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Produktdaten gehen zusammen mit dem Prompt raus — Sie sehen genau, was die KI bekommt.
Keine API-Keys, keine Schnittstellen. Datei in Claude ziehen — fertig.
Sie entscheiden, welche Daten an die KI gehen — und verfeinern mit Claude im Dialog, wie sie aufbereitet werden.
Pro Pipeline-Stufe ein KI-Auftrag: redPIM exportiert die Produktdaten menschenlesbar mit dem passenden Prompt, Sie übergeben sie per Drag & Drop an Claude, der Reimport schreibt das Ergebnis zurück. Variant-Children erben automatisch — die KI generiert nur einmal pro Produktfamilie. Was manuelle Pflege Wochen kostet, ist in Minuten durch.
Tausende unklassifizierte Produkte? Die KI schlägt eClass-LinkIds vor — nur bei mindestens 80 % Konfidenz, sonst leer lassen. Reimport schreibt zurück, Children erben vom Parent.
Pro Produkt ein Title (max 60 Zeichen) und eine Description (140–160 Zeichen). Variant-aware: bei Bekleidung landen Größe und Farbe konkret im Title — „Arbeitshose Größe 50 Schwarz".
Substantiv-/Adjektiv-getrieben, max 80 Zeichen pro Punkt, kein Marketing-Geschwafel. Pro Variant-Familie wird einmal generiert — alle Größen erben dieselben USPs.
Knackiger Claim pro Produkt — ohne Marke, ohne Bezeichnung, nutzen-getrieben. Auch hier: ganze Variant-Familien teilen sich denselben Claim.
„Claude" ist eine Marke von Anthropic, PBC. redPIM steht in keiner wirtschaftlichen Verbindung zu Anthropic und ist kein offizieller Partner; „powered by Claude" beschreibt die genutzte Technologie.
Beim Import bleibt das Original liegen. Kommt ein neuer Katalog vom Hersteller, vergleicht redPIM altes und neues Original und überträgt nur die echten Änderungen — Ihre Optimierungen bleiben unangetastet. Update-sicher per Architektur, nicht per Disziplin.
eClass von 5.4.1 bis 15, ETIM und proficlass kommen. Selbst pflegen ist für einen einzelnen Händler unbezahlbar — alle redPIM-Nutzer pflegen die Klassifikations-Mappings gemeinsam, jeder profitiert sofort vom Ergebnis.
Jeder Artikel hängt an genau einer Produktgruppe — eindeutig und konfliktfrei. Im Export-Rezept kann dieselbe Produktgruppe an mehreren Stellen des Zielkatalogs auftauchen — Klassifikation bleibt objektiv, Sortimentslogik wird kanalspezifisch.
Bei einem eClass-Versionssprung pflegt das redPIM-Team die Mapping-Tabelle einmal zentral — alle Kunden ziehen automatisch mit.
Lizenzhinweis: Für die produktive Nutzung von eClass, ETIM und proficlass benötigt jeder Händler eine eigene Lizenz beim jeweiligen Verband (eClass e.V., ETIM Deutschland, proficlass-Verband). redPIM stellt die Mappings bereit — die Klassifikations-Lizenz liegt beim Kunden.
redPIM ist das vierte PIM aus über zehn Jahren Branchenpraxis — gereift mit Originaldaten hunderter Hersteller und Verbände, getestet von 80 bis 500.000 Produkten und in den echten Zielsystemen: Shopware, Smartstore, Mercateo, SAP Ariba, Marktplätzen und im Katalogdruck.
Warum das Geld verdient: Nicht die PIM-Lizenz ist der Kostentreiber, sondern die Arbeit an den Daten. Der Standardprozess minimiert genau diesen teuren Teil — mit KI maximaler Output bei minimalem Input. Alle Tools sind aufeinander abgestimmt und auf den PVH/Werkzeughandel zugeschnitten; an typische Anforderungen anpassbar, aber bewusst ohne beliebige Sonderlösungen — genau das macht ihn schnell, stabil und bezahlbar. Und er bleibt aktuell: gesetzliche, SEO- und Marktplatz-Anforderungen fließen laufend ein.
Sechs Punkte, die den Unterschied machen.
Unsere Erfahrungen mit redPIM sind durchweg positiv. Besonders überzeugt hat uns die integrierte Testfunktion — sie zeigt direkt auf, an welchen Stellen Kataloge fehlerhaft sind, und bietet gleichzeitig eine direkte Verlinkung zur passenden Hilfefunktion. Das spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Workflow.
Speziell ausgelegt für technische Händler in der Digitalisierung — die keine eigene IT-Abteilung haben. Alle Produktdaten zentral verwaltet, schneller gepflegt, einheitlicher und fehlerärmer.
Die umfangreiche Dokumentation hilft mir, mich schnell zurechtzufinden. Viele Makros nehmen mir aufwendige Excel-Arbeiten per Knopfdruck ab, die Klassifikation von Produktgruppen ist einfach — und Fortschrittsbalken motivieren mich, auch bei monotonen Aufgaben das letzte Stück bis 100 Prozent zu gehen.
Seit 2015 in der PIM-Branche — vom Projektmanager des ersten CloudPIMs bis zum Vertriebschef einer eigenen PIM-Lösung. Über 500 Vor-Ort-Besuche bei technischen Händlern haben gezeigt, woran Standard-PIMs in der Praxis scheitern. Aus diesen Erfahrungen ist redPIM entstanden — kein Modul-Baukasten, sondern eine fertige Pipeline für Mittelständler ohne eigene IT-Abteilung.
Gründer und Inhaber. Cloud-PIM für technische Händler.
Produktmanager und Vertriebsleiter, ab 2019 Gesellschafter.
Produktmanager und Vertriebsleiter.
Projektmanager.
Acht Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen — kompakt vorab beantwortet.
Eine Stunde reicht — wir nehmen Ihren echten Katalog und zeigen live, wie redPIM mit KI-Unterstützung von Import bis 100 % Datenqualität in 60 Minuten kommt.
Lieber direkt per E-Mail? me@redcomponents.de
REST-API mit OpenAPI-3.1-Spezifikation und ein MCP-Server (Streamable HTTP) für KI-Agenten wie Claude und ChatGPT. Authentifizierung über OAuth 2.1 (Authorization Code + PKCE); MCP-Clients registrieren sich selbst per Dynamic Client Registration — kein manuelles Onboarding, kein Key-Antrag. Eine öffentliche, auth-freie Capabilities-API (/api/public/info) beschreibt die Schnittstelle vorab.